Meine „Über mich“-Karte
Nicht jedes Mal alles neu erklären müssen: Tippe an, was dir hilft, und druck es als Karte aus – für Lehrkräfte, die Arbeit, die Arztpraxis oder Freund:innen. Alles bleibt auf deinem Gerät.
1 Für wen ist die Karte?
In der Elternansicht werden alle Sätze umformuliert. Am schönsten ist es, wenn ihr die Karte gemeinsam aussucht – dein Kind weiß oft selbst am besten, was hilft.
Der Name steht nur oben auf der Karte. Er wird nirgendwohin geschickt.
2 Was soll auf die Karte?
Tippe an, was zu dir passt. Ein zweites Antippen nimmt den Satz wieder heraus. Weniger ist oft mehr: Drei bis acht Sätze lesen sich am besten.
Mit ↑ änderst du die Reihenfolge, ✕ entfernt einen Satz. Eigene Sätze erscheinen genau so, wie du sie schreibst – am besten in „ich“-Form.zum Beispiel „Mein Kind …“.
3 Gestalten
Zum Beispiel: „Bei Fragen: bitte meine Eltern ansprechen.“
Fertig?
Im Druckfenster kannst du statt eines Druckers „Als PDF speichern“ wählen. Gedruckt wird nur die Karte.
Gut zu wissen
Die Karte beschreibt, was dir guttut – sie ist kein Attest und keine Diagnose. Du entscheidest, wem du sie zeigst. Wenn du für Schule oder Arbeit offizielle Anpassungen brauchst, findest du mehr unter Schule und Nachteilsausgleich und Hilfen und Anlaufstellen.
Für schwierige Momente gibt es auch den Notfallplan bei Überlastung.